New York, 5. April 2007. Achtung Lebensgefahr! Fast unbemerkt haben sich in den letzten Jahren in New York City, nur wenige Straßenzüge östlich des "Ground Zero" einige Wolkenkratzer aus ihrer Verankerung gelöst und sind zum Teil schon wackliger als der schiefe Turm von Pisa! Wenn nicht sofort Abhilfe geschaffen wird, werden dort die Bürohäuser Domino-Day spielen. Schuldige konnten noch nicht festgestellt werden, intensive Untersuchungen sollen die Ursachen klären, damit geeignete Maßnahmen getroffen werden können. Man erwägt eine Evakuierung des betroffenen Stadtviertels, hält die Planung aber weitgehend geheim um die Bevölkerung nicht unnötig zu beunruhigen.

(Dokumentarische Fotos bei Google, hier
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Arte, 11. November 2006. Auf
Madagaskar darf neuerdings der Boden auch mit Cola geweiht werden, denn
man hat herausgefunden, dass die Götter nicht nur auf
schwarzgebrannten Rum stehen, sondern auch Süßes
ganz appetitlich finden.
(360° Die Geo-Reportage "Saphir-Fieber auf Madagaskar")
Berlin, 20. Oktober 2006. Nach
der fast unbemerkten Verbreitung der Fischgrippe (Dezember
2005) ist nun auch der Kakerlakenschnupfen in
Berlin angekommen.
Erste verrotzte und triefäugige
Elemente wurden im Europacenter gesichtet. Wie aus
zuverlässigen Quellen bekannt wurde sind sie wahrscheinlich
trotz schärfster Kontrollen mit Touristen von den Kanarischen
Inseln eingeführt.
Dort gehört sie
allerdings auch nicht zu den heimischen Arten, denn es handelt sich
hier eindeutig um amerikanische Kakerlaken, die zu den
größten der Erde gehören. Wie sie auf die
kanarischen Inseln gelangten und ihre Verbreitung dort ist noch nicht
ausreichend erforscht und wird von Professor Banuzzi als
Gerücht bezeichnet. Banuzzi geht sogar soweit, zu behaupten,
auf den Inseln gäbe es überhaupt keine Kakerlaken,
weder einheimische noch ausländische.
Frau Dr.
Milbenheim vom Entomologischen Institut Berlin befürchtet auf
der anderen Seite, dass dieser Schnupfen leicht von Kakerlaken auf
Oestrus ovis, die gemeine Schafbremse überspringen wird.
"Gottseidank gibt es in Berlin so gut wie keine Schafherden mehr!" Seit
vor Jahren der Flughafen Tempelhof den Betrieb wieder
regelmäßig aufnahm, musste der Hirtenbetrieb vor die
Stadtgrenzen verlegt werden und so ist die Möglichkeit einer
Ansteckung weitgehend eingedämmt und die Pläne, den
Betrieb wieder einzustellen sind auf Grund von Vertragsproblemen in
weite Ferne gerückt. Verrotzte Bremsen bleiben uns also auch
in den nächsten Jahren erspart.