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1) ca. 300 ml Milch in einen Topf geben
nach Geschmack 1-2 Esslöffel Zucker dazu,
eine Prise Salz und ein Teelöffel Butter.
2) Erhitzen.
3) Wenn die Butter geschmolzen ist
ca. 100g /200ml* Haferflocken hinzugeben und
vorsichtig weiter erhitzen.
4) In einen tiefen Teller füllen und Kompott (eingemachtes Obst, Obstkonserve)
dazugeben.
*Die Menge richtet sich danach, wie fest oder flüssig
man das Endergebnis haben möchte.
1) ca. 300 ml Milch in einen Topf geben
nach Geschmack 1-2 Esslöffel Zucker dazu,
eine Prise Salz und ein Teelöffel Butter.
2) Erhitzen
3) Wenn die Butter geschmolzen ist den Gries nach und nach einrühren
und zwar soviel, "dass es aussieht wie ein Sternhimmel" - wie
Jettes Mutter immer sagte.
4) Kurz aufkochen lassen.
5) In einen tiefen Teller füllen und Saft oder - wer's süßer
mag - Sirup darüber gießen.
1) Zwieback in ganzen und passend zerbrochenen Stücken in einem tiefen
Teller oder einer Schale in drei bis vier Lagen schichten.
2) Mindestens ca. 300 ml* Milch in einen Topf geben
nach Geschmack 1-2 Esslöffel Zucker dazu,
eine Prise Salz und ein Teelöffel Butter (Eine Messerspitze reicht
auch, denn es geht in erster Linie darum, zu erkennen, wann die Milch heiß
genug ist!).
* ich verschätze mich immer wieder, habs noch
nie nachgemessen
und muss meistens noch ein bisschen Milch nachwärmen.
3) Erhitzen bis (die Butter geschmolzen und) die Milch heiß genug
ist.
4) Gleichmäßig über den geschichteten Zwieback gießen
so dass er sich rundum vollsaugen kann - und da passt erstaunlich viel rein
in die kleinen Poren!
1) Ein bis zwei Hände voll Nudeln auf gewohnte Weise in leicht gesalzenem
Wasser kochen. Am besten machen sich muschelförmige oder gedrehte oder
die, die so aussehen wie kleine Heizkörper. Also solche, die viel Luft
oder Flüssigkeit beherbergen können (manche gibts auch ohne Eier)
und nicht dazu neigen, flach aufeinander zu kleben.
2) Nudeln abgießen, kurz abspülen und im Topf belassen.
3) Mit soviel Milch aufgießen, das die Nudeln gut bedeckt sind und
erhitzen (gerne mit einem Flöckchen Butter, sowohl für den Geschmack
als auch zum Temperaturmessen).
4) Nach Lust, Laune und Vorhandensein
die drei großen Z
hinzugeben:
Natürlich was Süßes! Zucker und Vanillezucker,
Rohzucker, meinetwegen auch Honig - ganz nach Geschmack.
Zitronenschale im Stück oder fein gerieben, Hauptsache
von frischen, ungespritzten Zitronen, denn künstliche Aromen (Zitronenöl,
-aroma oder ähnliches) sind hier nicht geeignet!
Zimt als Pulver oder Stange. Achtung, es geht zur Zeit
die Nachricht um, dass Zimt gesundheitsschädigend sei, also maßvoll
bleiben, verzichten wäre aber übertrieben.
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